Freitag, 11. April 2014

Viele neue Bücher. :)

Yihau, ich hab eine Menge Neuzugänge zu verkünden.
Ganze 9 Bücher sind angekommen und ich hab mich
auf jedes einzelne sehr gefreut.


v.l.n.r. & oben nach unten


2. Sternenreiter von Jando im Doppelpack
Das Buch kann schon bald DEINS sein. Denn ich verlose u.a.
2x Sternenreiter zum Welttag des Buches! Ganz lieben Dank
nochmal an den KoRos Nord Verlag!
5. Seeherzen von Margo Lanagan (für eine Leserunde)


Sooo, wer kennt denn schon was?
Oder möchte noch etwas davon lesen?


Eure Liss


Donnerstag, 10. April 2014

Rezension Herzbube von Birgit Hasselbusch





  • Broschiert: 176 Seiten
  • Verlag: PINK!; Auflage: 1 (1. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • Reihe: nein
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre

  • Kurzbeschreibung: Bei der 13-jährigen Pia geht gerade alles schief: Nicht nur, dass ihr Freund Nick mit ihr Schluss gemacht hat – jetzt ist auch noch ihr Vater bis über beide Ohren verknallt! Und holterdiepolter zieht Papas neue Flamme gleich samt Sohn Philipp bei ihnen ein. Klar, dass Pia den ungewollten Familienzuwachs auf Anhieb doof findet. Doch als Pia mit Philipp und Nick in der Musical-AG landet, erweist sich der neue Bruder auf einmal als ganz praktisch. Denn mit Philipp, der schon eine Klasse über ihr ist, kann sie Nick ganz prima eifersüchtig machen … Voller Situationskomik und Sprachwitz erzählt Birgit Hasselbusch von erster Liebe und erstem Liebeskummer – und warum es immer gut ist, noch ein Ass im Ärmel zu haben, wenn man seinen Herzbuben erobern will.



    Meine Meinung:
    So ein Buch wie Herzbube habe ich mal wieder gebraucht. Ein richtiges Teenager-Buch mit typischen Teenager-Problemen. Das hat mir richtig Spaß gemacht, weshalb es (leider) auch ganz schnell zu Ende war.
    Pia ist 13, frisch verliebt und leider auch schon wieder frisch getrennt. Ihr Freund macht Schluss und sie ist am Boden zerstört. Ich weiß nicht ob es gut oder schlecht für mich spricht, wenn ich sage, dass ich mich (ich bin 23) sehr gut in Pia einfühlen konnte. Mich nehmen Trennungen auch unheimlich doll mit, auch wenn es eine kurze Beziehung war. 

    Was ich mal wieder gut fand: es sind oberflächliche Probleme. Wie kann ich meinen Ex-Freund eifersüchtig machen? Wie kann ich mich vor Gesprächen mit meinem neuen Bruder drücken? Das sind die Dinge mit denen sich Pia tagtäglich rumschlägt. Und es hat mir richtig gut gefallen, da auch ich mit 13 keine anderen Probleme hatte. Auch ich hab mich gefragt: Oh Gott, was ist, wenn ich Person X treffe? Was sage ich ihm? 

    Das, was das Buch aber zu den 5 Punkten, die ich ihm gebe, bringt, ist die Tatsache, dass es nicht überzogen und Pia nicht zu naiv wirkt und es Freunde gibt, die Pia auf ihr Verhalten hinweisen. Wenn sie sich zum Beispiel über die neue Freundin ihres Vaters und dessen Sohn aufregt, wies ihre besten Freundin sie darauf hin, dass es langsam auch etwas übertrieben ist und sie sich doch gar nicht sooo da hineinsteigern soll, sondern gucken, wie es sich entwickelt. So blieb die gesamte Geschichte realistisch, nachvollziehbar und vor allem glaubhaft. Zickereien, Streitereien, Fettnäpfchen, Lachanfälle und viele alle Elemente kamen trotzdem natürlich nicht zu kurz und haben dem Buch eine spritzige Note verliehen.

    Von fesselnder Spannung kann man bei solch einem Buch natürlich nicht reden, aber trotzdem wollte ich immer wissen, was Pia als nächstes tut, was das für Konsequenzen hat und wie sich alles entwickelt. Das alles unterstützte der lockere und fluffige Schreibstil und die große Schrift des Buches. 

    Fazit                                                                                                                                                                           

    Herzbube ist ein typisches, aber vor allem glaubhaftes und realistisches Teenager-Buch in dem Teenagerprobleme groß geschrieben werden. Der lockere Schreibstil und starke Teens lassen die Jugend wieder aufleben. 5/5 Punkte.

    Danke Oetinger !

    Mittwoch, 9. April 2014

    Monatsrückblick März.

    Der März war wider aller Erwartungen (Prüfungen und so)
    super erfolgreich. Ich habe mir einige Neuerscheinungen, 
    aber auch ein Buch, was schon ewig gelesen werden wollte
    endlich zur Hand genommen.


    Gelesene Bücher im März:
       2. Das Labyrinth jagt dich von Rainer Wekwerth
       6. Echtzeit von Sarah Reitz


    In Bildern:

    Top des Monats: Morgentau
    Flop des Monats: Echtzeit


    Neue Bücher:
    Patials 02: Fragmente
    Das Mädchen mit dem Haifischherz
    Morgentau
    Noah und Echo 01: Liebe kennt keine Grenzen


    Das war mein März. Der April ist bisher auch schon
    gut dran. Bin fast mit dem 3. Buch fertig. Und das am 9.4. :D

    Wie war euer März?


    Eure Liss


    Samstag, 5. April 2014

    Rezension Noah und Echo 01: Liebe kennt keine Grenzen von Katie McGarry




  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Oetinger (20. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • Reihe: ja  |  Band 1 von 4
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre

  • Kurzbeschreibung: Dunkle Geheimnisse und eine Liebe, die unter die Haut geht: Noah und Echo. Früher gehörte Echo zu den beliebtesten Mädchen ihrer Schule. Doch eine Nacht, an die sie sich nicht erinnern kann, hat alles verändert. Um herauszufinden, was in jener Nacht wirklich passiert ist, braucht Echo Informationen aus ihrer Therapieakte. Dabei hilft ihr ausgerechnet Noah, der 'bad boy' der Schule. Nicht ahnend, was die Wahrheit bringen wird, verlieben sich die beiden leidenschaftlich ineinander. Große Gefühle und knisternde Erotik mit einem hinreißenden Helden, ein Aufrührer, Rebell und Traummann.



    Meine Meinung:
    Noah und Echo sind zwei Teenager, die sich sowohl durch ihre traurige Vergangenheit als auch ihren starken Willen gleichen und auszeichnen. Beide haben wichtige Familienmitglieder verloren und schätzen und sehen die Menschen mit ganz anderen Augen. Dabei wird man direkt in die Geschichte hineingeworfen, die zu Beginn noch etwas konfus ist. Die Dinge, die in der Vergangenheit passiert sind und die zwei zu dem gemacht haben, was sie sind, werden erst nach und nach erklärt und aufgedeckt. Hinsichtlich Echo wird man allerdings bis fast ganz zum Schluss hingehalten.

    Diesem Punkt jedoch stehe ich etwas kritisch gegenüber, da man zwar immer nur Häppchen bekam, ich aber irgendwie schon wusste oder ahnte wie es ablief. Das fand ich etwas schade. Die Geschichten der zwei sind traurig, aber lebensnah und haben den Rahmen gegeben. Das Leben ist kein Ponyhof und es läuft nicht immer alles so, wie man sich das vorstellt. Man muss versuchen damit klar zu kommen, man muss sich auf das Leben einlassen und man muss mitgehen.

    Noah und Echo sind so ziemlich das Gegenteil voneinander, weshalb sie in der Schule oft aneinander geraten. Das macht das Buch ziemlich unterhaltsam. Doch trotz oder gerade wegen der Neckereien, die deshalb zwischen den beiden herrschen, spürt man deutlich eine gewisse Anziehungskraft und man hofft ständig, dass sie doch mal reden oder ihre Gefühle zulassen.

    Den Verlauf hatte ich mir ein bisschen anders vorgestellt, hat mir aber in dieser Ausführung sehr gefallen.Die Spannung nimmt stetig zu, bis sie an einen Punkt gelangt an dem eigentlich auch hätte Schluss sein können. Ab da trottet die Geschichte ein bisschen vor sich hin. Allerdings gewinnt sie zum Schluss noch einmal an Fahrt. 

    Was mir besonders gut gefallen hat, sind viele kleine berührende Momente. Seien es nur Blicke oder Bemerkungen. Ich finde das Buch lebt davon und hat mich besonders am Ende dann doch emotional (positiv) mitgenommen.

    Fazit                                                                                                                                                                         

    Noah und Echo: Liebe kennt keine Grenzen ist ein Buch über die Höhen und Tiefen des Lebens und der Liebe. Es zeigt dir, dass das Leben einiges für dich bereit hält und wenn du dir Mühe gibst, damit umzugehen und dich auf's Leben einlässt, du vieles erreichen kannst. Eine Achterbahn der Gefühle. Ein paar Schwächen, aber starke 4/5 Punkte.

    Danke Oetinger !

    Mittwoch, 2. April 2014

    Messebericht Leipziger Buchmesse 2014.

    Nach meinem letzten Messebericht zur Leipziger Buchmesse 2013 (*Klick*) dachte ich mir, spalte ich diesen mal auf und beschreibe die Dinge, die mir besonders gut gefallen oder mich geärgert haben. Wie auch schon letztes Jahr hat mich meine Schwester begleitet. Nach der letzten Messe erst hatte ich erfahren, dass es ja einen Presseparkplatz gibt und ich ganz bequem mit meinem kleinen Auto dort parken kann. Kommentare in der KäKuLa-Gruppe hatten mich dann noch etwas zappeln lassen, da einige trotz Presseausweis nicht auf den Parkplatz kamen. Aber alles lief gut. Wir waren am Samstag, 15.03. dort gewesen.


    Das hat mich gefreut:

    - Gefreut hat mich vor allem, wie man schon lesen kann, dass man mit dem Presseausweis gaaanz unkompliziert parken kann. Der nette Mann am Eingang wollte meinen Ausweis sehen und das war's auch schon. Parkplätze gab es genug. Die 2 qualvollen Stunden im proppevollen Zug von Dresden nach Leipzig letztes Jahr waren echt eine Last und man konnte nicht mal im Zug ordentlich stehen. Die ganzen Kostüme der Cosplayer machten das nicht besser. ABER nicht dieses Jahr. :D Auch der Gang zum Eingang war frei von Menschen und super einfach. 

    - Ebenfalls gefreut hat mich das Durchkommen innerhalb der Hallen. Vielleicht sitzen jetzt manche mit großen Augen vor dem Bildschirm. Aber ja, ich hatte das Gefühl, dass letztes Jahr mehr los war. Vor allem zwischen den Hallen. Diese 2 Türen zu den Durchgängen waren nie voll und man kam schneller von Halle zu Halle. Ich kann mich noch genau dran erinnern, was für ein Gequetsche das war. Einmal war es so extrem, dass man sogar den Durchgang versperrt hatte. :D

    - Ebenfalls positiv ist die Nähe zu Autoren. Ich geb ja zu, dass ich nie jemanden anspreche, weil ich auch immer nicht weiß, was ich sagen soll, haha. Aber ich mag es, dass man ihnen direkt gegenüber sitzen kann und dass die Moderatoren uns Lesern die Möglichkeit geben, selber Fragen zu stellen. Macht aber selten jemand, wie ich gemerkt habe. Hehe.

    - Mein letzter Punkt sind die Blogger. Letztes Mal habe ich nicht mal jemanden gesehen. Ich sehe aber vor lauter Leuten auch kaum einzelne bekannte Gesichter. Es ist schon schwer meine Schwester wiederzufinden, wenn man sich aufteilt. :D Dieses Jahr habe ich Becci bei der Valhalla-Lesung getroffen. ;)


    Das hat mich geärgert:

    - Das Allerschlimmste, zum Glück nicht für mich, aber für echte Fans, war die Signierstunde von Simon Beckett. Also ganz ehrlich. Wir waren 10min vorher da und die Schlange zum Signieren ging vom einen Hallenende zum anderen. Da hatte nicht einmal meine Schwester Lust sich anzustellen. Vielleicht sollte man bei solchen begehrten Autoren verteilt Signierstunden einplanen.

    - Wollte man sich ganz in Ruhe die Bücher der Verlage angucken, kam man sich lästig und störend und im Weg kommend vor. Das ist ja wie beim Einkaufen, wenn da jemand an mein Regal will, wo ich grade das Nutellaglas raushole. *kopfschüttel* Da macht es auch echt wenig Spaß, sich die einzelnen Klappentexte durchzulesen. Auf dem Sofa mit dem Laptop auf dem Schoß ist das bei Amazon viel gemütlicher. :D

    - Was ich das letzte Mal schon gemerkt hatte, ist, dass man so als Blogger, oder jemand der viel und sehr gerne liest, eigentlich schon viele neue Bücher kennt, sodass nichts Neues auf der Messe gezeigt wird. Aus diesem Grund gucke ich mir eigentlich nur noch Bücher an, die mir ins Auge fallen und mein Interesse wecken. Aber die Messe bietet natürlich die Nähe zu den Autoren. Das ist es eigentlich, was mich zu ihr zieht. :)

    - Trotz meiner positiven Emotionen zur Fülle der Messehallen, war es natürlich voll und es ist bei vollem Terminkalender und eng beieinander liegenden Lesungen schwer von Halle zu Halle zu kommen. Vor allem wenn sie schräg gegenüber liegen. Da muss man dann echt was streichen oder sich die Termine so legen, dass man 10-30min zum Laufen hat.


    Das habe ich erlebt:

    - Gleich um 11 Uhr sind meine Schwester und ich zum Gespräch mit Simon Beckett. Ich lese keine Krimis und habe auch noch gaaaar kein Buch von ihm gelesen, aber meine Schwester ist ein Fan von ihm und der Herr Beckett ist auch wirklich unterhaltsam und hat Humor. Man hat so einiges über sein Leben vor dem Schreiben und das Schreiben und seine Geschichten an sich erfahren. Ich mag ihn und fand ihn super sympathisch. :)



    - Danach ging es weiter zur Lesung und Signierstunde von Nora Melling mit ihrer Schattenblütentrilogie und Diana und Jessica Itterheim mit der Engeltrilogie (Schloss der Engel etc.). Beide haben in gemütlicher Runde (und es war echt nicht voll, man saß ganz nah dran) aus den Abschlussbänden ihrer Trilogien vorgelesen. Dabei war Jessica als etwas verfluchter Engel verkleidet. Die Lesung ging eine Stunde und hat mir viel Spaß gemacht. Abschließend haben sie dann noch die Bücher signiert. Ich kam mit der ganzen Schattenblütentrilogie zu Nora Melling. :D

                                     Nora Melling


    Diana Itterheim

    Jessica Itterheim

    - Nach der zu langen Schlange zu Simon Becketts neuem Roman "Der Hof", haben wir dann eine kleine Snackpause eingelegt und uns mal wieder am Süßigkeitenstand eine prall gefüllte Packung Süßes gekauft und sie (diesmal auf dem Boden :D) genossen.

    - Zum Abschluss waren wir noch bei dem Gespräch zu "Valhalla" von Thomas Thiemeyer. Auch von ihm habe ich bisher kein Buch gelesen, allerdings steht "Das verbotene Eden" schon seit, inzwischen bestimmt schon Jaaahren auf meiner Wunschliste. Sein neustes Buch hat mich neugierig gemacht und Herr Thiemeyer redet super locker und lustig, dass die halbe Stunde im Nu vorüber ging.

    Thomas Thiemeyer

    - Immer mal wieder und eigentlich ziemlich oft sah man die Cosplayer, die diesmal nicht ganz soooo verstreut in den Hallen hockten, sondern ihre eigene hatten. Auch dort waren wir noch auf dem Weg zum Ausgang. Das war echt der Wahnsinn, wie die Leute angezogen sind. Von "superpeinlich" über "okay" und "hätte man besser machen können" bis hin zu "sieht echt geil aus" hab ich mir all die Leute angeguckt und kam mir in meiner Jeans und Bluse schon ziemlich auffällig unauffällig vor. :D






    Das war mein Messetag 2014. Ich fand's toll. :)